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Automotive Aftermarket wird eigener Vorstandsbereich

Das Präsidium des Aufsichtsrats der Schaeffler AG hat dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, den bisherigen Unternehmensbereich Automotive Aftermarket ab 1. Jänner 2018 zu einem eigenständigen Vorstandsressort zu machen und als dritte Unternehmenssparte zu etablieren.

Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat der Schaeffler AG in seiner heutigen Sitzung beschlossen, Herrn Michael Söding (55) mit Wirkung zum 1. Jänner 2018 zum Mitglied des Vorstandes der Schaeffler AG zu bestellen. Er übernimmt ab dann auf Vorstandsebene die Verantwortung für das Automotive Aftermarket-Geschäft.

Michael Söding ist seit 2009 Vorsitzender der Geschäftsleitung des Unternehmensbereichs Automotive Aftermarket. Er studierte Wirtschaftsingenieurswissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt. Anschließend führten ihn seine beruflichen Stationen unter anderem zu Pirelli Deutschland und zu Exide Automotive Batterie GmbH, wo er leitende Funktionen innehatte.

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Michael Söding rückt damit in den Vorstand auf

Mit der Etablierung des neuen Vorstandsressorts teilt die Schaeffler Gruppe ihr Geschäft zukünftig in die drei Sparten Automotive OEM, Automotive Aftermarket und Industrie. Die drei Sparten werden zukünftig aus den Standorten Bühl, Langen und Schweinfurt gesteuert. Dabei wird Bühl künftig der Hauptsitz der Sparte Automotive OEM sein. Die neue Sparte Automotive Aftermarket wird aus Langen geführt. Die Sparte Industrie behält ihren Hauptsitz in Schweinfurt. Die Konzernzentrale der Schaeffler Gruppe bleibt in Herzogenaurach. (ags)