Partnerschaftskonzept

Axalta führt Drivus ein

Axalta hat ein neues Partnerschaftskonzept für den europäischen Autoreparaturlackmarkt unter der Marke Drivus vorgestellt. Mit einem modulartig aufgebauten Dienstleistungsportfolio möchte der Lackhersteller Karosserie- und Lackierfachbetrieben helfen, wachsende Herausforderungen zu bewältigen.

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Axalta Lack Lack und Karosserie Netzwerke

Bei der Präsentation von Drivus Mitte Oktober bei Axalta Refinish in Guntramsdorf: (v.l.) Marketing Manager Andreas Auer, Sales Manager Marco Windbüchler und MMst. Gerhard Steinbock, Leitung Anwendungstechnik, Coloristik & Produktmanagement

Um Lackierwerkstätten besser aufzustellen, ist die neue Marke Drivus auf Produktivität, Leistung und Rentabilität ausgerichtet. Geboten werden professionelle Werkzeuge und Dienstleistungen wie Unternehmensberatung, digitale Lösungen, Verkaufs- und Managementschulung, Netzwerkdienste, Finanzdienstleistungen und Smart Repair Systeme. Aufgrund des modulartigen Aufbaus können Karosserie- und Lackierfachbetriebe auch einzelne Teile von Drivus in Anspruch nehmen. Bart De Groof, Marketing und Strategy Director bei Axalta für den Geschäftsbereich Refinish in der Region Europa, Naher Osten und Afrika, betont: „Wir haben eine sehr lange Tradition in der Zusammenarbeit mit Karosserie- und Lackierfachbetrieben jeder Größe und wissen über die spezifischen Herausforderungen Bescheid. Als zukunftsorientierte Marke trägt Drivus disruptiven Trends Rechnung, mit denen die Unfallinstandsetzungsbranche konfrontiert wird. Selbst in dieser unter Druck stehenden Branche gibt es Wachstumschancen. Drivus ist da, um Karosserie- und Lackierfachbetrieben den Weg zu weisen.“

In Österreich startet Drivus mit dem Tool Advanced Inventory Management (AIM) für ein professionelles Warenwirtschaftssystem. Durch die Überwachung des Verbrauchs und Kontrolle des Lagerbestands in Echtzeit auf einem stets aktuellen Dashboard kann jeder Artikel im Bestand effizient verwaltet werden, sogar über mehrere Läger auch außerhalb des Lackierbereichs hinweg. Jeder Artikel wird bei Eingang oder Entnahme gescannt und bei Unterschreitung des zuvor bestimmten Mindestbestandes automatisch neu bestellt. Auf diese Weise werden Lagerhaltung und Kapitalbindung reduziert, wobei die Verwaltung mehrerer Läger übersichtlich von einem einzigen Bildschirm aus verfolgt werden kann. „Aufgrund der erzielten Effizienzsteigerungen macht sich Advanced Inventory Management in der Regel innerhalb kurzer Zeit bezahlt“, betont Marketing Manager Andreas Auer, der für Drivus in Österreich verantwortlich ist.