VRÖ

„RDKS als Chance sehen“

Das Thema Reifendruckkontrollsystem (RDKS) wird den Reifenhandel nachhaltig verändern. Zum Großteil wird das Thema positiv gesehen, allerdings sind viele nur sehr oberflächlich informiert.

Ein wichtiger Punkt beim Thema RDKS ist der betriebswirtschaftliche Faktor. Es kommt zu einem Mehraufwand an Zeit und Kosten. Diese müssen kalkuliert und bezahlt werden. Auch da ist bei vielen Betrieben noch großer Handlungsbedarf. Denn die wenigsten haben den durch RDKS neu entstehenden Dienstleistungs- und Zeitaufwand kalkuliert. „Wichtig ist, dass der Reifenhandel RDKS als Chance sieht. Der Kunde sucht wieder den persönlichen Kontakt, damit ist eine gute Gesprächsbasis gegeben. Wir müssen ihm sein ‚Reifenproblem‘ abnehmen. Eine bedarfsorientierte Beratung mit einer vernünftigen Kostenaufstellung ist Pflicht“, ist James Tennant, Obmann des VRÖ – Verband der Reifenspezialisten Österreichs, überzeugt.

James Tennant, Obmann des VRÖ –Verband der Reifenspezialisten Österreichs: „Wir müssen uns als Reifen-Spezialisten und Experten positionieren“

Der spezialisierte Reifenhandel kann gerade durch RDKS Kompetenz und Know-how unter Beweis stellen. Spätestens wenn der Kunde Fehlermeldungen im „Cockpit“ erhält, wird er den Reifenspezialisten aufsuchen, der ihm die Probleme nachhaltig löst. Da kann sich der Reifenspezialist als kompetenter Partner für den Konsumenten positionieren. Der VRÖ unterstützt seine Mitglieder mit Informationsmaterial wie auch mit Veranstaltungen und Schulungsangeboten. Geplant ist außerdem, durch PR-Kampagnen den Endverbraucher über die Wichtigkeit der Reifen zu informieren.

Der VRÖ bietet seinen Mitgliedern umfassendes Informationsmaterial Bilder: VRÖ