Autohandel

So manövrieren Sie Ihr Autohaus aus der Corona-Krise

Der neuerliche Lockdown stellt auch den Autohandel wieder vor große Herausforderungen, auch wenn Autohäuser unter Auflagen geöffnet bleiben dürfen. Wie Händler trotz Pandemie gute Geschäfte machen können, hat Online-Autobörse AutoScout24 in zehn Tipps zusammengestellt.

Bild 1 von 10
© Artem - stock.adobe.com

Vollständige Online-Käufe: Die Zukunft liegt im Online-Autokauf und gerade zu Zeiten der Pandemie kommt man als erfolgsorientierter Händler nicht drum herum. Der Online-Autokauf ermöglicht den kontaktlosen, aber verbindlichen Verkauf im Netz – ohne Beratungsgespräch, Preisverhandlung oder vorausgehende Probefahrt.  

Tipp: Benutzen Sie die linke bzw. rechte Pfeil-Taste Ihrer Tastatur um durch die Fotostrecke zu navigieren.
© Artem - stock.adobe.com

Vollständige Online-Käufe: Die Zukunft liegt im Online-Autokauf und gerade zu Zeiten der Pandemie kommt man als erfolgsorientierter Händler nicht drum herum. Der Online-Autokauf ermöglicht den kontaktlosen, aber verbindlichen Verkauf im Netz – ohne Beratungsgespräch, Preisverhandlung oder vorausgehende Probefahrt.  

© sasun Bughdaryan - stock.adobe.com

Auf Social Media setzen: Mit minimalem Aufwand können Händler ihre Reichweite durch die sozialen Medien millionenfach vergrößern und zielgerichtet Fahrzeuge nur Interessenten mit konkretem Kaufinteresse präsentieren. 

© vectorfusionart - stock.adobe.com

Virtuelle Showrooms anbieten: Mit 360°-Fahrzeugbesichtigungen präsentieren Händler ihr Autohaus mit zukunftsweisender Technologie und machen die Autobesichtigung für ihre Kunden auch von zuhause aus zu einem emotionalen Erlebnis. 

© industrieblick - stock.adobe.com

Fünf-Sterne-Händler werden: Laut Studien beziehen 70 Prozent der Käufer Bewertungen von anderen Kunden mit in ihre Kaufentscheidung ein. Gute Bewertungen sind für Händler ein essenzieller Baustein, um das Kundenvertrauen zu erhöhen. Sie sollten deswegen auf modernes Empfehlungsmarketing setzen und zeigen, wie gut sie sind. 

© stock.adobe.com/Stockwerk-Fotodesign

Alternative Besitzmodelle anbieten: In Zeiten von Pandemien schaut manch einer mehr aufs Geld. So scheuen Kunden zum Teil große Einmalinvestitionen, möchten aber trotzdem nicht auf die eigene Mobilität verzichten. Diese Zielgruppe holt man idealerweise mit alternativen Besitzmodellen wie Leasing oder Auto-Abos ab.  

© stock.adobe.com/guynamedjames

Rabattaktionen und Aktionsangebote platzieren: Mit zusätzlichen Kaufanreizen wird schneller verkauft. Durch online Labels kann viel Aufmerksamkeit auf die Aktionsangebote gelenkt und auf diese Weise Standtage- und kosten reduziert werden. 

© totojang1977 - stock.adobe.com

Von der Konkurrenz abheben: Händler haben auf Online-Plattformen die Möglichkeit, mit aufmerksamkeitsstarken Marketing-Bannern exklusiv und prominent ganz oben in der Suchergebnisliste zu erscheinen – und zwar in einem von ihnen definierten Postleitzahlengebiet. Dadurch heben sie sich von der Konkurrenz ab und bleiben bei der richtigen Zielgruppe die Nummer 1 – ohne Streuverluste. 

© Rawpixel.com - stock.adobe.com

Werbung schalten: Mit Werbebannern auf prominenten Internetseiten mit automotiver Zielgruppe profitieren Händler von einer Vielzahl an zusätzlichen Klicks für ihre aktuellen Aktionen und Angebote. Online-Partner können hierbei Nutzer identifizieren und die von ihnen gesuchten Fahrzeuge auf anderen Seiten erneut bei ihnen ausspielen. So können Händler ihr Marketingbudget ganz gezielt einsetzen.

© Halfpoint - stock.adobe.com

Fort- und Weiterbildung nutzen: Wer auf dem neuesten Stand bleibt und sich Fachwissen von Experten aneignet, hat einen klaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz. 

© bluedesign - stock.adobe.com

Optimismus bewahren: Die Bedeutung des eigenen Autos steigt im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln während der Krise an, denn: die individuelle Mobilität ist gerade jetzt wichtiger denn je.