Lack

Startschuss für Glasurit Reihe 100

Glasurit, die Premium-Lackmarke der BASF, hat Ende Oktober in Eugendorf ihr fortschrittliches Wasserbasislacksystem, die Reihe 100 vorgestellt. Mit dem Fokus auf Ökoeffizienz, Prozesseffizienz und Produktqualität erfüllt die neue Reihe die höchsten Anforderungen moderner Karosseriewerkstätten.

Von
Lack Automobillacke Auto Automobil Glasurit

Präsentation der Glasurit Reihe 100 bei BASF Coatings Services in Eugendorf (Salzburg) Ende Oktober: (v.r.) Christoph Rieser, Geschäftsführer, Yvonne Rohde-Hofbauer, Regional Technical Manager, Kerstin Jochinger, Kommunikation, und Robert Seywald, Leiter Business Development

Seit 1888 steht Glasurit für perfekte Qualität sowie soziale und ökologische Verantwortung. Die innovative Reihe 100 unterstützt Kunden dabei, zu wachsen, wettbewerbsfähiger zu werden, gleichzeitig ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern und letztlich ihre Gesamtleistung zu steigern. Glasurit Reihe 100 ist der erste Wasserbasislack auf dem Markt mit einem VOC-Wert unter 250 g/l. Dieser Wert liegt bahnbrechende 40 Prozent unter dem EU-Lösemittelgrenzwert. Die Produkte übertreffen außerdem alle globalen VOC-Anforderungen. Damit ist dem traditionsreichen Lackhersteller gelungen, ein Wasserbasislacksystem von beispielloser Ökoeffizienz und Qualität zu produzieren. Der neue Wasserbasislack wird das bestehende Produktportfolio der Reihen 90, 55 und 22 von Glasurit erweitern, wie bei Geschäftsführer Christoph anlässlich der Präsentation bei BASF Coatings Services in Eugendorf Ende Oktober betonte. 

"Die Glasurit Reihe 100 ist ein Durchbruch für unsere Kunden. Sie bietet ihnen nicht nur beispiellose Qualität und Effizienz, sondern wir erzielen auch die niedrigsten VOC-Werte auf dem Markt. Dazu kommen noch ihre hervorragende Farbtonstabilität, Zuverlässigkeit in der Anwendung und ihre geringen Auswirkungen auf die Umwelt. Das alles macht Reihe 100 zum innovativsten und nachhaltigsten Lacksystem der Branche, und ermöglicht den Werkstätten, mehr Lackieraufträge in der gleichen Zeit durchzuführen." Yvonne Rohde-Hofbauer, Regional Technical Manager, ergänzte: "Durch die schnellere Applikation sowie kürzere Ablüftzeiten können Kunden im Vergleich zu bestehenden Basislackreihen auf dem Markt bezogen auf die Prozesszeiten insgesamt mit Einsparungen von bis zu 35 Prozent rechnen. Bis zu weitere 20 Prozent können aufgrund des reduzierten Materialverbrauchs eingespart werden."

Hinweis: Den ausführlichen Bericht finden Sie in der nächsten "AUTOSERVICE"-Ausgabe!