Coronakrise

Welle der Solidarität bei Liqui Moly

Beim deutschen Schmierstoff- und Additivhersteller Liqui Moly gibt es seit dem Ausbruch der Coronakrise viel Solidarität und Hilfsbereitschaft. Kürzlich hat Geschäftsführer Ernst Prost betont, dass kein einziger Angestellter seinen Arbeitsplatz verlieren soll. Nun hat das Unternehmen gemeinsam mit dem Team von Liqui Moly Italia 10.000 Euro für das Ospedale Civile di Bergamo, das sich direkt in einem vom Coronavirus am stärksten betroffenen Gebiet Italiens befindet, gespendet.

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Das Team von Liqui Moly Italia legte zusammen, um ein Krankenhaus in Bergamo finanziell zu unterstützen

Damit kann dringend benötigte medizinische Ausrüstung angeschafft werden. „Das ist ein kleines Zeichen, um gemeinsam zu beginnen“, erklärt Michele Barbirati, Key Account Manager Liqui Moly Italia. Seine acht Kollegen und er legten zusammen, um diejenigen zu unterstützen, die tagtäglich gegen die Corona-Pandemie ankämpfen. Aufgestockt wurde die Summe von Kollegen in Deutschland, dem deutschen Mutterkonzern sowie der Ernst Prost Stiftung Menschen für Frieden – Frieden für Menschen. Insgesamt kamen so 10.000 Euro zusammen.

Über die Unterstützung für das Krankenhaus in Bergamo und die Arbeitsplatzgarantie ist Michele Barbirati dankbar: „In diesem ganz besonderen Moment sind wir glücklich und stolz, für ein Unternehmen zu arbeiten, das uns auch in schwierigen Zeiten unterstützt.“

Italien ist eines der wenigen Länder, in denen Liqui Moly mit einer eigenen Tochtergesellschaft operiert. Liqui Moly Italia wurde erst vor rund einem Jahr gegründet und hat in dieser kurzen Zeit die Erwartungen bereits übertroffen.