Mahle

Werkstattausrüstung leasen statt kaufen

Gerade Kfz-Werkstätten waren – trotz Notbetriebs – stark vom Corona-„Shutdown“ betroffen. Schwankende Auslastungen waren und sind aktuell die Folge. Der im Aftermarket-Segment stark involvierte Automobilzulieferer Mahle will nun mit einem speziellen Leasingangebot die Kfz-Werkstätten stärken.

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Bei den Leasing-Laufzeiten kann zwischen 36, 48 und 60 Monaten gewählt werden

Konkret können sich die Kfz-Betriebe ab sofort mit einem Mahle-Gerät ihrer Wahl ausstatten und erst ab dem siebenten Monat nach dem Kauf damit beginnen, die Raten zu begleichen. „In diesen außergewöhnlichen Zeiten sind wir der starke Partner an der Seite der Werkstätten. Unsere ‚Startklar‘-Aktion schafft Flexibilität und Sicherheit - die Betriebe können mit neu erworbenen Geräten zunächst ein halbes Jahr lang Einnahmen erwirtschaften, bevor sie mit den Leasingraten starten“, erklärt Joachim Schneeweiss, Vertriebsleiter bei Mahle Aftermarket und verantwortlich für den Bereich Mahle Service Solutions.

Mit dieser Aktion will Mahle einen Beitrag dazu leisten, dass Werkstätten auch in diesen herausfordernden Zeiten flexibel und profitabel wirtschaften können. Die Kunden können dabei zwischen einer Leasing-Laufzeit von 36, 48 oder 60 Monaten wählen. Nach dem Ende der Grundmietzeit stehen verschiedene Optionen offen: von der Rückgabe des Gerätes über die Übernahme bis hin zur Verlängerung der Grundmietzeit.