Förderzweck und -höhe

Wie die neuen E-Mobilitäts-Förderungen im Detail aussehen

Kürzlich haben Umweltministerin Leonore Gewessler und Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure, die neuen E-Mobilitäts-Förderungen präsentiert. Wir zeigen Ihnen, welche Fahrzeuge nun mit welcher Förderhöhe bedacht werden.

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Umweltministerin Leonore Gewessler und Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure, bei der Präsentation der neuen E-Mobilitäts-Förderungen

Seit 1. Juli erhalten Käuferinnen und Käufer eines E-Pkw 5.000 statt wie bisher 3.000 Euro Unterstützung. E-Motorräder werden nun mit 1.200 Euro (bisher 1.000 Euro) und E-Mopeds mit 800 Euro (bisher 700 Euro) gefördert. Einen deutlichen Sprung gibt es bei der Unterstützung für E-Transporträder: Die Fördersumme erhöht sich hier von 400 auf nunmehr 850 Euro.

Bei der Ladeinfrastruktur wird die Förderung durch das Klimaschutzministerium sogar verdreifacht. Für eine Heimladestation gibt es 600 Euro (bisher 200 Euro) finanzielle Unterstützung, Ladestationen in Mehrparteienhäusern werden mit 1.800 Euro gefördert.