Neue Angebote für Zweiräder : Motorradversicherung: Warum GARANTA jetzt auf Kasko setzt – und was Fahrer wissen sollten

Bereits ein kleiner Sturz kann erhebliche Schäden nach sich ziehen. Daher ist eine Kaskoversicherung keine schlechte Wahl.

Bereits ein kleiner Sturz kann erhebliche Schäden nach sich ziehen. Daher ist eine Kaskoversicherung keine schlechte Wahl.

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GARANTA bietet neben Versicherungsprodukten rund um das Auto und das Autohaus auch Lösungen für Motorradfahrer an. Dabei weist das Unternehmen auf besondere Anforderungen bei der Absicherung von Zweirädern hin.

Nach Angaben von GARANTA können bereits kleinere Stürze zu erheblichen Schäden führen. In vielen Fällen wird ein Totalschaden angenommen, wenn die Reparaturkosten rund 65 Prozent des Wiederbeschaffungswerts erreichen.

Vor diesem Hintergrund wird bei Motorrädern grundsätzlich der Abschluss einer Kaskoversicherung empfohlen. Teil- und Vollkasko decken Schäden ab, die andernfalls vom Fahrzeughalter selbst getragen werden müssten.

Bei GARANTA sind im Rahmen der Kaskoversicherung Totalschadenreparaturen bis zu 100 Prozent des Wiederbeschaffungswerts möglich. Zudem lässt sich der Tarif individuell anpassen. Angeboten werden Varianten mit oder ohne Kennzeichenhinterlegung im Winter. Laut Unternehmen wird auf einen Einwand wegen grober Fahrlässigkeit verzichtet.

Heinz Steinbacher, Hauptbevollmächtigter der GARANTA
Heinz Steinbacher, Hauptbevollmächtigter GARANTA Versicherungs-AG Österreich - © Scheinast
„Der Sachschaden infolge eines Unfalls kann teilweise beträchtlich sein. Und oft reicht schon ein kleiner Sturz und der Schaden wird zu einem Totalschaden. Umso wichtiger ist es, dass man sein Zweirad mit einer geeigneten Motorradversicherung versichert.“
Heinz Steinbacher, Hauptbevollmächtigter der GARANTA