Fahrzeugtechnik : Bundesinnung wählte neuen Vorstand und lud zum Parlaments-Besuch

(v.l.): Bundesinnungsmeister Fahrzeugtechnik Roman Keglovits-Ackerer, BA, Andreas Westermayer, Bundesinnung Fahrzeugtechnik, Mag. Wolfgang Moitzi,  leitet nun den Ausschuss Verkehr und Mobilität im Österreichischen Parlament, und Thomas Marichhofer, neuer Bundesinnungsmeister-Stellvertreter und Innungsmeister in der Steiermark

(v.l.): Bundesinnungsmeister Fahrzeugtechnik Roman Keglovits-Ackerer, BA, Andreas Westermayer, Bundesinnung Fahrzeugtechnik, Mag. Wolfgang Moitzi,  leitet nun den Ausschuss Verkehr und Mobilität im Österreichischen Parlament, und Thomas Marichhofer, neuer Bundesinnungsmeister-Stellvertreter und Innungsmeister in der Steiermark 

- © Bundesinnung Fahrzeugtechnik

Darüber hinaus lud die Bundesinnung zum Parlaments-Besuch. Nach einer Führung des renovierten Hauses am Ring stand auch der neue Leiter Ausschuss Verkehr und Mobilität im Parlament Mag. Wolfgang  Moitzi, SPÖ, den Branchen- und Medienvertretern für ein Gespräch zur Verfügung. Von ihm gab es ein klares Bekenntnis zur Überprüfung nach § 57a im bisherigen Prüfungszyklus. 

„Fahrzeuge werden länger genutzt, eine durchaus begrüßenswerte Entwicklung, und aus diesem Grund gewinnt die Überprüfung an Bedeutung, wobei der Wunsch der Branche nach Digitalisierung in diesem Bereich überprüft werde“, betonte der Politker aus der steirischen Stadt Judenburg, der auch die Unterstützung der E-Mobilität durch die Bundesregierung auch nach Auslaufen der E-Mobilitäts-Förderung bestätigte. 

„Sehr wichtig ist der rasche Ausbau der Ladeinfrastruktur, um möglichst einfaches und kundenfreundliches Laden zu ermöglichen. Das Auslaufen der E-Mobilitäts-Förderung hat jedenfalls nicht zum Einbruch der Verkäufe geführt, das Gegenteil ist der Fall“, so Moitzi, der der E-Mobilität Vorrang gibt. „e-Fuels werden wir für Schiffe, Flugverkehr und die Industrie brauchen, wenn noch etwas übrig bleibt, können wir das gerne für Pkw verwenden.“