Der Unterschied liegt im Detail : Was hinter „OE-Qualität“ wirklich steckt: Wie BILSTEIN Entwicklung und Tests transparent macht
Mit der Weiterentwicklung von „Engineered for Excellence“ verlagert BILSTEIN den Schwerpunkt: weg von abstrakten Qualitätsaussagen, hin zu einer sichtbaren Herleitung von Qualität.
- © BILSTEIN„OE-Qualität“ ist im automobilen Aftermarket ein etablierter Begriff. Gleichzeitig bleibt oft offen, was konkret dahintersteht. Welche Entwicklungsarbeit fließt in ein Produkt? Welche Prüfverfahren kommen zum Einsatz? Und woran lässt sich Qualität im Alltag tatsächlich festmachen? BILSTEIN greift diese Fragen auf – und geht über reine Produktkommunikation hinaus. Mit der Weiterentwicklung der Kampagne „Engineered for Excellence“ rückt das Unternehmen die technischen Grundlagen seiner Produkte stärker in den Fokus und macht sichtbar, wie Qualität entsteht. Im Aftermarket werden Qualitätsaussagen häufig vorausgesetzt. BILSTEIN stellt dem einen anderen Ansatz gegenüber: Qualität wird nicht primär behauptet, sondern über ihre Entstehung erklärbar gemacht.
Im Mittelpunkt stehen die Prozesse hinter dem Produkt. Dazu zählen fahrzeugspezifische Auslegung von Dämpfern, Abstimmung im Gesamtsystem Fahrwerk, Absicherung über Prüf- und Testverfahren sowie Validierung von Performance und Dauerhaltbarkeit. Der Anspruch: Wer Qualität für sich beansprucht, muss zeigen, wie sie entsteht.
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Entwicklung im Kontext moderner Fahrzeugsysteme
Fahrwerkskomponenten sind heute Teil komplexer Fahrzeugsysteme. Komfort, Sicherheit und Fahrdynamik entstehen im Zusammenspiel zahlreicher Komponenten – entsprechend hoch sind die Anforderungen an Entwicklung und Abstimmung. BILSTEIN orientiert sich dabei an den Maßstäben der Erstausrüstung und wichtig dabei sind Abstimmung auf spezifische Fahrzeugcharakteristik, Integration in moderne Fahrwerks- und Assistenzsysteme und Ausbalancieren von Komfort, Dynamik und Sicherheit. Ziel ist eine technisch optimale Lösung im jeweiligen Fahrzeugkontext. Diese Logik wird auch im Aftermarket fortgeführt oder direkt aus der Serienentwicklung übernommen, denn bei vielen Anwedungen ist BILSTEIN der Erstausrüster.
Prüf- und Testverfahren als Qualitätsmaßstab
Ein zentraler Bestandteil sind die Prüf- und Testverfahren – im Aftermarket jedoch selten transparent dargestellt. BILSTEIN macht diese Prozesse bewusst sichtbar. Dazu zählen unter anderem Prüfstandtests unter definierten Lastprofile, Fahrversuche, Dauerlaufprüfungen, Material- und Bauteilanalysen sowie Validierungs- und Vergleichstests. Sie bilden die Grundlage dafür, dass ein Produkt die Anforderungen aus der Entwicklung auch im Einsatz erfüllt.
Für Werkstätten und Teilehandel ist Qualität im Alltag oft schwer direkt erkennbar. Unterschiede zeigen sich häufig erst im Betrieb. Ein besseres Verständnis von Entwicklungsaufwand, Prüfmethoden und konstrukten Unterschieden hilft, Produkte fundiert auszuwählen und gegenüber Kunden zu begründen – insbesondere bei sicherheitsrelevanten Komponenten wie Stoßdämpfern.
Parallel bündelt BILSTEIN die Inhalte in einer zentralen Plattform. Sie dient als Wissenshub für Werkstätten, Handel und Medien und geht über klassische Produktinformationen hinaus. Das Angebot umfasst unter anderem technische Hintergrundberichte, Einblicke in Entwicklungs- und Testprozesse, praxisnahe Inhalte und Schulungs- und Informationsmaterial. Der Fokus verschiebt sich damit bewusst hin zu einem tieferen Verständnis technischer Zusammenhänge.
Transparenz als Differenzierungsmerkmal
Der Aftermarket ist geprägt von großer Produktvielfalt bei oft schwer vergleichbaren Qualitätsniveaus. Für Werkstätten und Handel wird es zunehmend anspruchsvoll, Unterschiede einzuordnen.Transparenz über Entwicklungs- und Testprozesse kann dabei helfen, Qualität nachvollziehbarer und objektiver zu machen. BILSTEIN nutzt diesen Ansatz gezielt als Differenzierungsmerkmal – mit Fokus auf technische Tiefe statt reiner Botschaften.