Marderabwehr : Elektro- und Hybridfahrzeuge: Marderabwehrsysteme von STOP&GO verhindern Marderschäden

Die STOP&GO Lösungen schützen Elektro- und Hybridfahrzeuge vor Marderschäden.

Die STOP&GO Lösungen schützen Elektro- und Hybridfahrzeuge vor Marderschäden.

- © BLENDWERK FREIBURG

Neuen Zahlen des Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEO) zufolge, stieg die Zahl der neuzugelassenen Benzin-Elektro-Hybride innerhalb des letzten Jahres um 46,4 Prozent an. Für Marder ist dieser Anstieg irrelevant: Sie beißen genauso gerne in E-Autos wie in Verbrenner. 

„Der einzige Unterschied ist die Höhe der Folgekosten für Fahrzeugbesitzer“, erklärt Gerald Lichthardt, Key Account Manager der Norbert Schaub GmbH, die unter der Marke STOP&GO Marderabwehrlösungen vertreibt. „Schäden an E-Fahrzeugen können schnell bis zu 7.000 Euro kosten – etwa, wenn ein Hochvoltkabel betroffen ist und aus Sicherheitsgründen der gesamte Kabelsatz getauscht werden muss“, führt Lichthardt aus. 

Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Werkstätten und Autohäuser ihre Kunden frühzeitig über geeignete Schutzmaßnahmen informieren – idealerweise bereits beim Fahrzeugverkauf. Entscheiden die Kunden sich dann für eine Marderabwehrlösung, können STOP&GO Gewerbepartner den Einbau umsetzen. 

E-Autos mit wechselnden Ladestandorten häufiger betroffen

Besonders wichtig ist der Einbau einer Lösung im Frühjahr oder Frühsommer, denn dann befinden sich die Tiere in der Paarungszeit. „Marder sind territoriale Tiere und markieren ihr Revier mit Duftmarken“, erklärt Markus Spies, Geschäftsführer der Norbert Schaub GmbH. „Während der Paarungszeit legen die Tiere größere Strecken zurück und dringen dadurch oft in fremde Reviere ein. Riechen sie dort die Duftmarken ihrer Artgenossen werden sie aggressiv und beißen zu – zum Leidwesen von Fahrzeughaltern.“ 

Gerade Elektrofahrzeuge sind häufig betroffen, da sie bei der Nutzung öffentlich zugänglicher Ladestationen regelmäßig für längere Zeit an wechselnden Standorten stehen und so häufig in fremde Marderreviere geraten. 

Produktanpassungen für mehr Anwenderfreundlichkeit

Um dem erhöhten Risiko von Marderschäden an Elektrofahrzeugen begegnen zu können, bietet STOP&GO regelmäßig überarbeitete Abwehrsysteme an – von Duft- über Ultraschall- bis hin zu Hochspannungsabwehr. Aktuelle Produktneuerungen sind unter anderem die neue Batteriezustandsanzeige an den batteriebetriebenen STOP&GO 8 PLUS-MINUS und 4B Ultraschall-Geräten sowie eine Kippschalter-Funktion an den 7 PLUS-MINUS Geräten. 

Beide Neuerungen sind auf die Anforderungen im Werkstattalltag abgestimmt: Der aktuelle Batteriezustand lässt sich durch die neue Anzeige überprüfen, und der Kippschalter ermöglicht das An- und Abschalten der batteriebetriebenen Hochvoltanlagen. So können Reparaturen am Fahrzeug durchgeführt werden, ohne dass die Abwehrlösung getrennt werden muss.