Übernahme : Reifen Kreisel wird Teil der Plankenauer Unternehmensgruppe

(v.r.) Thomas Prinz, Klaus Kreisel und Elisabeth Weihs

(v.r.) Thomas Prinz, Klaus Kreisel und Elisabeth Weihs 

- © Plankenauer

Die traditionsreichen Betriebe werden künftig unter dem Dach der neu gegründeten Reifen KPR GmbH weitergeführt, die ein Schwesterunternehmen von Reifen Plankenauer und Fastbox Autoservice wird. Die neun Filialen mit allen Mitarbeitenden werden übernommen und bleiben erhalten. Die bekannten Marken Kreisel, Paukner und Reifentechnik sind auch weiterhin sichtbar. 

„Nach 88 Jahren sagt die Familie Kreisel dem Reifengeschäft Adieu. Aber in der Überzeugung, dass es gut weitergehen wird, mit Kontinuität und Stabilität in einem familiengeführten Unternehmen, in dem der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht“, so Klaus Kreisel. „Diese Entscheidung ist für uns mehr als ein strategischer Schritt“, sagt Elisabeth Weihs, Geschäftsführerin der Plankenauer Gruppe. „Was Klaus Kreisel und sein Vater über Jahrzehnte aufgebaut haben, verdient Respekt, Kontinuität und eine langfristige Perspektive. Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Weg gemeinsam mit dem gesamten Team weitergehen können.“ Auch Thomas Prinz, Geschäftsführer der Plankenauer Gruppe, unterstreicht: „Im Mittelpunkt dieser Übernahme stehen nicht Standorte oder Strukturen – sondern die Menschen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisel-Gruppe sind ihr wichtigstes Kapital und zugleich der wertvollste Teil dieses  Zusammenschlusses. Gemeinsam mit diesem starken Team wollen wir unsere regionale Präsenz weiter ausbauen und unsere Handschlagqualität sowie Verlässlichkeit für unsere Kundinnen und Kunden langfristig sichern.“ 

Mit der Integration der Reifen KPR GmbH wächst die Plankenauer Gruppe auf 44 Filialen und rund 420 Mitarbeitende in ganz Österreich und zählt in Zukunft zu den größten familiengeführten Betrieben der Branche. Für alle KundInnen, Lieferanten und Partner der Kreisel-Gruppe bleiben die Ansprechpartner und Abläufe unverändert.