CO₂-Emissionen senken : Mahle Konzern treibt Nachhaltigkeit erfolgreich voran

Georg Dietz, Mitglied der Konzern-Geschäftsführung, unter anderem verantwortlich für Nachhaltigkeit, Umweltmanagement und Arbeitssicherheit

Georg Dietz, Mitglied der Konzern-Geschäftsführung, unter anderem verantwortlich für Nachhaltigkeit, Umweltmanagement und Arbeitssicherheit

- © MAHLE GMBH

Der Mahle Konzern hat seine Nachhaltigkeitsaktivitäten im Jahr 2023 erfolgreich vorangetrieben. Besonders signifikante Fortschritte erzielte der Automobilzulieferer bei der Reduzierung seiner CO₂-Emissionen. Möglich machte dies unter anderem eine stärkere Nutzung erneuerbaren Stroms in der Produktion.

Einen weiteren Meilenstein erreichte Mahle mit der Validierung seiner Klimaziele für 2030 durch die Science Based Targets Initiative (SBTi). Zugleich hat Mahle eine extern validierte Methode zur Berechnung der Umweltauswirkungen seiner Produkte implementiert und kann somit die Produktentwicklung im Sinne seiner Kundinnen und Kunden deutlich nachhaltiger gestalten. Auch bei der Arbeitssicherheit machte der Konzern Fortschritte, indem er die Unfallhäufigkeit in seinen Werken reduzierte.

Nachhaltigkeitsziele fest verankert

„Wir sind bei unseren Nachhaltigkeitszielen auf Kurs“, sagte Georg Dietz, Mitglied der Konzern-Geschäftsführung und unter anderem verantwortlich für Nachhaltigkeit, Umweltmanagement und Arbeitssicherheit.

„Nachhaltiges Denken und Handeln durchzieht alle Tätigkeitsbereiche unseres Konzerns. Deshalb haben wir messbare Nachhaltigkeitsziele fest in unserer Konzernstrategie MAHLE 2030+ verankert.“

CO₂-neutral bis 2040

Gegenüber dem Basisjahr 2019 senkte Mahle seine Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe (Scope 1) und dem Bezug von zugekauftem Strom (Scope 2) um 43 Prozent.

Damit ist der Technologiekonzern auf gutem Weg, sein bis 2030 gesetztes Zwischenziel – die Reduktion dieser Emissionen um 49 Prozent – zu erreichen. Bis 2040 will Mahle im Einklang mit den Zielen des Pariser Abkommens CO₂-neutral werden.