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Technik fürs Leben-Preis geht in die entscheidende Phase

Für den diesjährigen Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich haben 196 Schülerinnen und Schüler von 20 Höheren Technischen Lehranstalten (HTL) insgesamt 67 Diplomarbeitsprojekte eingereicht. Nun beginnt die entscheidende Phase.

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Von 67 Diplomarbeitsprojekten schaffen es 15 ins Finale, wo eine Fachjury dann Sieger in drei Kategorien küren wird

In einem nächsten Schritt werden Expertinnen und Experten von Bosch die Projekte sichten und der Jury 15 Nominierungen in drei Kategorien für das Finale vorschlagen. Die Hauptjury übernimmt dann die finale Bewertung und die Auswahl der Preisträger. Aufgrund der Corona-Pandemie entfällt wie im Vorjahr ein Event mit Live-Pitches. Alle Nominierten und – im Anschluss an die Juryentscheidung – alle Preisträger werden verständigt und in weiterer Folge Urkunden und Trophäen zugestellt.

Der Technik fürs Leben-Preis wird heuer erstmals in drei neuen Kategorien vergeben – Mobility Solutions, Industrial Technology sowie Connected Living. Die prominent besetzte Hauptjury besteht aus dem Vorsitzenden Univ.-Prof. Dr. Bernhard Geringer, Vorstand des Instituts für Fahrzeugantriebe & Automobiltechnik an der TU Wien, Dr. Andrea Scheichl, MAS, Vizepräsidentin Recht & Support am Österreichischen Patentamt, Univ.-Prof. Dr. Wilfried Sihn, TU Wien und Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH, Dipl.-Ing. Wolfgang Kern, Leiter der Abteilung II/2 technischer, gewerblicher und kunstgewerblicher Schulen im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, und Helmut Weinwurm, Alleinvorstand der Robert Bosch AG und Repräsentant der Bosch-Gruppe in Österreich.