Zufrieden mit dem CBR-System der Carbon GmbH : Speckbacher Karosserie- und Lackierzentrum: Nach 100 Jahren in eine neue Dimension

Werner und Thomas Speckbacher

Werner und Thomas Speckbacher

- © Speckbacher Karosserie- und Lackierzentrum

Neben dem klassischen Unfallreparaturservice für PKW- und LKW ist das Unternehmen heute auch überregional für hochwertige Auf- und Umbauten von Feuerwehrfahrzeugen bekannt. Unverändert geblieben und über Generationen weitergegeben, stellt Inhaber Werner Speckbacher fest, sei der Anspruch an die eigene Qualität: „Deshalb schauen wir auch ständig, welche neuen Werkzeuge und Technologien uns besser machen und die Arbeit erleichtern.“

CBR-System der Carbon GmbH bewährt sich

Natürlich mit der Motivation, sich einen technischen und auch wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, hat Speckbacher bereits 2008 in das damals noch sehr junge Miracle-Reparatursystem investiert. „Miracle hat uns damals gewaltig vorangebracht, weil es zum einen deutlich mehr Möglichkeiten im Reparaturbereich bot, alles deutlich schneller ging und wir dadurch nicht nur selbst viel mehr verdient, sondern auch unseren Kunden eine Menge Geld gespart haben.“

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Clevere Österreicher schauen über die Grenze

Die Miracle-Reparaturmethode, also das Blech mittels angeschweißter Zugösen und Brückenwerkzeugen sanft in den Ursprungszustand rückzuverformen, ist mittlerweile Standard. Clevere Österreicher schauen über die Grenze, stellt Werner Speckbacher fest, denn leider läuft der österreichische Markt den technischen Entwicklungen in Deutschland immer ein bis zwei Jahre hinterher. 

Für ihn ein Grund, auch regelmäßig zur automechanika nach Frankfurt zu fahren. Dort kommt er erstmals in Kontakt mit dem CBR-System der Carbon GmbH, die von 2004 bis 2019 offizieller Miracle-Distributor im DACH-Raum war. Als Spezialanbieter für Karosseriewerkzeuge hat die Carbon GmbH nach innovativen Erweiterungen zum Miracle-System wie der Klebetechnik und dem Alurepair-System mit dem CBR ein völlig neues und einzigartiges Richtsystem mit Zugkomponenten aus Carbon und kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen entwickelt. Speckbacher informiert sich online näher über das neue Werkzeug und vereinbart einen Termin vor Ort in Weer in Tirol.

Das Karosserie- und Lackierzentrum Speckbacher in Weer in Tirol.
Das Karosserie- und Lackierzentrum Speckbacher in Weer in Tirol. - © Speckbacher Karosserie- und Lackierzentrum
Den Handwerker, der mit dem Blech spricht, den gibt es heute leider nicht mehr. Aber auch der Trafo des CBR ist ein echter Fortschritt, speziell bei den heutigen, dünnen Blechen.
Werner Speckbacher, Inhaber des Speckbacher Karosserie und Lackierzentrums

Gefühlvolleres Richten wird möglich

Schon nach kurzer Zeit und ersten Handgriffen mit den CBR-Werkzeugen wird für Werner Speckbachers Sohn und Karosseriebaumeister Thomas klar: „Das hier ist keine Weiterentwicklung, sondern eine völlig neue Dimension an Richtsystem.“ Die ergonomischen Zug-Komponenten sind nicht nur über 50 Prozent leichter, was einerseits die körperliche Belastung deutlich reduziert, sondern ein wesentlich filigraneres und gefühlvolleres Richten ermöglicht. Das gesamte Handling der Werkzeuge und zusätzliche Erweiterungen eröffnen eine völig neue Herangehensweise an Schadensbilder, die vorher so nicht reparabel waren.

„Den Handwerker, der mit dem Blech spricht, den gibt es heute leider nicht mehr. Aber auch der Trafo des CBR ist ein echter Fortschritt, speziell bei den heutigen, dünnen Blechen. Damit meine Leute Ergebnisse auf höchstem Niveau abliefern können, darf es nicht am Werkzeug scheitern“, sagt Werner Speckbacher und warnt mit einem schelmischen Augenzwinkern seine Berufskolegen: „Kauft's euch ja kein CBR, sonst hab ich wieder nicht die Nase vorn!“